Hinterer Teil des Schiffes
Wenn ein Schiff in der Werft auf Kiel gelegt wird, entspricht das der Grundsteinlegung beim Hausbau
d. h. vor Anker auf See liegt ein Schiff, wenn es wegen Tiefgangs, Größe oder fehlender Kaianlagen nicht im Hafen festmachen kann. In diesem Fall werden Passagiere ausgebootet oder getendert d.h. mit Motorbooten bzw. Tendern an Land gebracht. Das Ausbooten oder Tendern erfolgt stets an Lee, der Seite des Schiffes, die dem Wind abgewandt ist.
Das Schiff verlässt den Hafen
Die Passagiere gehen von Bord des Schiffes
Linke Seite des Schiffes in Fahrtrichtung
Unterster Raum im Rumpf des Schiffes
Warteplätze bei Rettungsbooten im Notfall
Kommandozentrale
Maßeinheit für die Größe eines Schiffes 1 BRT entspricht 2.8316 Kubikmeter. Die Vermessungsart BRT wurde 1969 in London mit einer Übergangszeit von 25 Jahren von der BRZ (Bruttoraumzahl) abgelöst. Dieses Abkommen haben alle führenden Schiffsnationen ratifiziert und ist somit bindend. Den Unterschied zwischen BRT und BRZ kann man stark vereinfacht so ausdrücken: Die BRT umfasst nur die Frachträume, während die BRZ die gesamte Größe des Schiffes darstellt; also auch die Maschinenträume usw. Einen Umrechnungsfaktor gibt es nicht.
Vorderer Teil des Schiffes
Einrichtung zum Manövrieren in Häfen z. B.
Rundes Kabinenfenster
Treibstofflager
Zimmerkellner
Ranghöchster Techniker
Bootskran für die Rettungsboote
Etagen bzw Stockwerke eines Schiffes
Anlegestelle, Pier, Kai
Gezeiten mit tiefem Wasserstand
An Bord des Schiffes gehen
Längenmaß in der Nautik 1 Faden entspricht 1,82 m
Nationalflagge des Schiffs
Erste Essenssitzung im Restaurant. Abends in der Regel von 18.15 – 20.15
Fahnenmast im Heck
Gezeiten mit hohem Wasserstand
Hafen ohne Zollvorschriften
Schiffsküche
Vorrichtung zum Heben des Ankers
Landgangstreppe, die zum Einschiffungsdeck hinaufführt
Heben/Senken des Wasserspiegels
Vom Kurs abkommen
Hafen
Funkanlage für den Kontakt zu Schiffen, Lotsen usw
Reiseroute
Erste Reise eines Schiffes mit Passagieren
Längenmaß (=100 Faden, 182,8m)
Kabinen sind vergleichbar mit Hotelzimmern. Auch hier gibt es Qualitätsunterschiede: Es gibt Deppelbettkabinen, Zweibettkabinen und Suites. Je weiter oben im Schiff sich die Kabinen befinden, desto höher ist der Preis.
Dock, Pier, Ankerplatz
Oberster Chef des Schiffes
Von vorne bis hinten durchgehender Bauteil des Schiffes
Wasserspur eines fahrenden Schiffes
Rotierende Scheiben als Scheibenwischer
1kn = 1 sm/h
Schlafstelle im Schiff
Schiffsküche
Fahrtrichtung in Grad
Gerät zur Aufzeichnung aller Kursänderungen
Vom Wind abgewandte Seite
Entladen
Dem Wind zugewandte Seite
Erster Durchgang im Speisesaal
Verzeichnis der Passagiere, Mannschaft und Ladung
Übermittlung der Befehle von der Brücke an den Maschinenraum
Salon, Speisesaal auf größeren Schiffen
Zentrale Zone zwischen Bug und Heck
Treppe im Inneren des Schiffes
Anzeige für die Ruderstellung in Grad
Richtung eines Ziels/Objekts in Grad
Marke an der Bordwand für die Maximallladung
Chef für Finanzen, Infrastruktur, Crew und Ansprechpartner für Behörden
Seitlich des Schiffes
Ist ein elektrisches Fernsichtgerät, von großer Wichtigkeit, insbesondere bei schlechter Sicht
Ist ähnlich einem Fernsehbild, dort werden durch die am Mast zirkulierende Radarantenne andere Schiffe, Seezeichen, Landkonturen und Inseln projiziert
Gerät für die Bestimmung der eigenen Position
Geländer zur Absicherung des Passagierdecks
Bei Fährschiffen werden am Bug und am Heck Lappen geöffnet, so dass Passagiere ihre Wagen auf das Autodeck fahren können. Das Autodeck ist während der Fahrt verschlossen und kann nur in Ausnahmefällen zugänglich gemacht werden.
Wasserbewegung beim Rückwärtsfahren bedingt durch die Schraube
Steuerung des Schiffes
Schiffskörper ohne Aufbauten
Seitliches Schaukeln
Wasserdichte Trennwände zwischen den Rumpfkammern
Propeller für Antrieb
Zweite Essenssitzung im Restaurant. Abends in der Regel von 20.30 – 22.30
Durch den Wind hervorgerufene Bewegung des Wassers
Karten für die Navigation
naut. Längenmaß, neu: 1sm= 1,852Km
Gerät für die Standortbestimmung
Internationales Notrufzeichen
Einrichtung, die das Schwanken minimiert
Stellvertretender Kapitän
Schaukeln in Längsrichtung
Rechte Seite des Schiffes
Schiffssegel
Boot zum Aus- und Einschiffen der Passagiere, wenn das Schiff auf Reede liegt, also nicht am Kai vertäut ist
Einrichtung für die Ermittlung der Wassertiefe
Maß von der Wasseroberfläche bis zum tiefsten Punkt
Heißt der Mastkopf und ist der höchste Punkt des Schiffes
Flache Wasserstelle
Wassern eines neugebauten Schiffes
Vor dem Schiff
Vorderster Teil des Schiffes
Höhe der Wasserfläche am Schiffsrumpf
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